Mondranecht - die tiefste Nacht des Jahres
In der Zeit
der schwarzen Perlen wurden weiße Perlen geboren.
In der tiefsten Finsternis des Winters, in der
längsten Nacht aller
eisigen Nächte wispern die dunklen Kräfte
des Winters
Verse voller Zauber und Magie.
Das Leben
beginnt neu.
Noch
unsichtbar unter der Oberfläche, tief in den Wurzeln
wachen die
Lebenskräfte auf.
Ein Wunder.
Des Lebens zarter Keim beginnt im
Unsichtbaren.
Sobald wir es erfühlen können, hauchen
wir ihm
das Leben ein und das Verborgene fängt an sich
zu entfalten.
„ Vorm
Holunder sollst du den Hut ziehen, vorm Wacholder
niederknien “
Seine
graziösen zarten Nadel hätte ich nicht erwartet, weich und
biegsam wie Samt,
sternförmig wie ein Kunstwerk gewachsen.
Dass
diese Wesenheiten dunkel, abgegrenzt, in sich gekehrt, dass
diese
Persönlichkeiten so weich und zart sind, das
hätte ich nicht
erwartet.
Er
ist der Baum des Lebens und es ranken sich viele Mythen um ihn.
Seit eh und je
wird der Wacholder verehrt und vergöttert als Symbol des ewigen Lebens.
Majestätisch ist sein
Auftreten. Mystisch und würdevoll.
Er weiß um seine
Besonderheit, seine Erhabenheit. Er geht eigene Wege,
er weiß, nur dann kann er
zu dem werden, was er ist, nur dann kann er sein
volles Potenzial entfalten.
„Schau zu den Sternen,
habe keine Angst die zu sein, die du bist.
Schau nicht dorthin, wo
viele in eine Richtung gucken.
Frage nicht, was die Wahrheit
ist. Die Wahrheit bist du und die Wahrheit
ist in dir. Lausche und sei dir treu“.
Mistel
und die
Tore zur Anderswelt
Im Winter, wenn die Bäume
ihre alten Kleider fallen lassen, wenn die Säfte sich in die Tiefe der Erde zu
den Wurzeln zurückziehen, wenn der Schleier des Laubes die Sicht frei gibt,
dann sieht man sie vom Weitem,
die Zauberpflanzen.
Misteln
Sie wachsen hoch auf den
Bäumen.
„Schau da, wo die Gipfel
sind. Traue dich das Höchste zu leben, traue dich in deine vollste Kraft zu
kommen“.
Misteln wachsen kugelig.
Kein Anfang und kein Ende, kein Oben und kein Unten. Kein Heute und kein
Gestern.
Immer ist JETZT.
„Fange jetzt an, dort wo du
bist. Es ist nie zu spät, es ist jederzeit die beste Zeit.“
Dort, wo sie wachsen,
dort öffnen sich die Tore zur Anderswelt.
Bogenküchlein zur Wintersonnenwende
Das Jahr neigt sich dem
Ende zu.
Zur Wintersonnenwende hat
die dunkle Jahreszeit ihr Tiefpunkt erreicht und
die Dunkelheit beginnt sich
langsam zurückzuziehen.
Ich mag dieses Symbol des
zur Wintersonnenwende gebackenen Hörnchens
sehr. In ihm spiegelt sich die
Gegenwart und die Zukunft wider.
Die kurzer werdenden
Tage und das Leben enden in diesem Bogen und ein neues Leben fängt wieder an.
Das Leben hört nach dem Tod nicht auf.
Die Tore zur Anderswelt öffnen sich
Möchtet ihr wissen, wohin das Türchen führt? Hier
ist der Schlüssel.
Ihr werdet zu meinen Gärten auf
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Wenn ihr euch dort gefällt, folgt mir einfach.
Ich freue mich auf Euch!
Grażyna
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